Verkehrsstrafverfahren

Wir schützen Sie im (Verkehrs-) Strafrecht.

Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu über 200.000 Verurteilungen wegen einer Straftat im Straßenverkehr.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Delikte wie Unfallflucht, Trunkenheit am Steuer oder fahrlässige Körperverletzung. Einen beachtlichen Anteil machen auch Verurteilungen wegen Fahren ohne Versicherungsschutz, Nötigung im Straßenverkehr, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis aus.

Im Verkehrsstrafrecht sind Sie im Rahmen einer Hauptstrafe meist von einer Geldstrafe bedroht. Oft haben die so genannten Nebenstrafen viel größere Auswirkungen auf den Lebensrhythmus der Verurteilten. Ein Fahrverbot, die Entziehung der Fahrerlaubnis oder eine Verlängerung der Probezeit kann zu großen Problemen im Berufsleben und im privaten Alltag führen.

Wirft man Ihnen eine Straftat im Straßenverkehr vor, sollten Sie sofort einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht mit Ihrer Verteidigung beauftragen. Bis dahin gibt es nur eine goldene Regel:

Machen Sie immer Gebrauch von Ihrem Aussageverweigerungsrecht!

Schweigen Sie eisern! Lassen Sie sich auch nicht einschüchtern, wenn die Polizei vor Ort Fragen stellt oder wenn man Sie vorlädt.

Reden ist gefährlich – Schweigen ist Gold.

Äußerungen aus dem Stegreif können erhebliche strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen haben. Eine spontane und unbedachte Aussage kann nicht nur zur Verurteilung, sondern auch zu großem Ärger mit Ihrer Versicherung führen.
Wenn Sie schweigen, kann Ihnen erst einmal nichts passieren und die Behörden dürfen daraus keine negativen Schlüsse ziehen. Ihr Recht zu Schweigen sollten Sie so lange nutzen, bis Sie mit Ihrem Rechtsanwalt für Verkehrsrecht eine Strategie zur Verteidigung sowie alles Weitere abgestimmt haben.

Fehler im Anfangsstadium vom Strafverfahren können später oft nicht mehr ausgebügelt werden und gefährden den Erfolg Ihrer Verteidigung. Ihr Rechtsanwalt für Verkehrsrecht schirmt Sie vor Gefahren und vor Unannehmlichkeiten durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft ab.

Die Kosten für Ihre Verteidigung werden grundsätzlich von Ihrer Verkehrs-Rechtsschutzversicherung übernommen. Ausgenommen hiervon ist der Fall einer Verurteilung wegen einer Vorsatztat. Zu Ihrer Sicherheit holen wir bei Verfahrensbeginn eine schriftliche Deckungszusage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung ein und kümmern uns um alles Weitere.

Schutz im Verkehrsstrafrecht.
Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht